Gewinnsparerin aus Velen zog das große Los

VW Eos für Kundin der VR-Bank Westmünsterland

02.10.2014

Velen. Ein schönes, wendiges Auto, so lautete der erste Kommentar Hedwig Alfers Edler aus Velen, nachdem sie sich direkt ab Werk in der Autostadt Wolfsburg ihren Gewinn - einen nagelneuen VW Eos - abgeholt hatte. Alfers Edler hat in der Sommer-Sonderziehung 2014 des Gewinnsparvereins einen der insgesamt 20 ausgelobten Fahrzeuge gewonnen.

Gemeinsam mit Schwiegersohn Dirk Laumann war sie mit dem Zug nach Wolfsburg gereist, um dort nach einer Betriebsbesichtigung ihren Gewinn zu übernehmen und dann mit dem neuen Auto in Richtung Heimat durchzustarten. Bereits Mitte August hatte Helmut Essink, Filialleiter der VR-Bank Westmünsterland in Velen, der Kundin die frohe Nachricht überbracht. Die Freude war natürlich riesengroß. Für Hedwig Alfers Edler ist der Gewinn des Fahrzeuges auf jeden Fall schon jetzt das Ereignis des Jahres.

Gewinnübergabe Auto
Gratulation an die glückliche Gewinnerin: (v.l.) Gerd Kraus (Vorstand des Gewinnsparvereins), Gewinnerin Hedwig Alfers Edler und Schwiegersohn Dirk Laumann, Helmut Essink (VR-Bank Westmünsterland)

Gewinnsparen ist für viele bereits ein Klassiker – die clevere Kombination aus Geldanlage und Lotterie ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut Gutes vor Ort. Und das geht ganz einfach: Von fünf Euro je Los spart der Teilnehmer vier Euro an. Mit einem Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Monat für Monat werden so über 740.000 Geldpreise (u.a. 1x 100.000 Euro, 37x 5.000 Euro) mit Gesamtwert von über 4 Millionen Euro sowie zwei BMW 316i Limousinen ausgelost. Darüber hinaus werden in Sonderziehungen (Sommer-Sonderziehung und Danke-Zusatzziehung) weitere attraktive Preise (z. B. Autos, Reisen) verlost und dass ohne Zusatzkosten für die Teilnehmer.

Das Beste aber: „Nicht nur die Gewinnsparer profitieren von ihrem Gewinnsparlos“, macht Helmut Essink deutlich: „Die Gewinnsparer setzen auf Glück im Spiel und auf finanzielle Vorsorge. Außerdem zeigen sie soziales Engagement“. Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen gemeinnützigen Projekten und Institutionen vor Ort zu. So spendeten die Genossenschaftsbanken über 20 Mio. Euro allein im Jahr 2013 für soziale und caritative Initiativen in ihren jeweiligen Regionen.