VR-Bank schafft Überziehungszinsen ab und ermöglicht ihren Kunden weltweit kostenlose GAA-Verfügungen

Ergebnis gemeinsamer Diskussionen mit den Mitgliedern und Kunden/VR-Bank Vorreiter in der Region

26.08.2014

Dr. Wolfgang Baecker
Dr. Wolfgang Baecker

Westmünsterland. „Das war ein sehr konstruktiver Austausch mit unseren Mitgliedern und Kunden, der zu diesem Ergebnis geführt hat. Das gibt es so sicherlich nur bei Genossenschaftsbanken“, freut sich Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Baecker über die Einführung der neuen, innovativen Kontomodelle bei der VR-Bank. Gemeinsam habe man die neuen, veränderten Anforderungen der Kunden analysiert und auf dieser Basis passende Kontomodelle entwickelt.

„Überziehungszinsen und Verbraucherfreundlichkeit passen heutzutage sicher nicht gut zueinander. Außerdem haben wir in den vergangenen Jahren unsere Kunden auch in Finanzierungsfragen schon immer individuell beraten, so dass Überziehungszinsen schon weitgehend vermieden werden konnten. Die komplette Abschaffung im Privatkundengeschäft ist daher nur der nächste konsequente Schritt“ erläutert Baecker.

Aus den Analysen mit dem Kundenbeirat und den Mitgliedern sind aber noch weitere geänderte Nutzungsgewohnheiten deutlich geworden, die man ebenfalls umgesetzt habe. Beispielsweise zählt dazu die Möglichkeit weltweit kostenloser Bargeldverfügungen mittels einer Kreditkarte mit zusätzlichem umsatzabhängigen Bonus. Für Schüler und Studenten gibt es besondere Angebote.

Baecker ergänzt: „Ein weiterer wichtiger Punkt war für uns, dass wir unseren Kunden Kontomodelle anbieten, die sie auch online überall hin begleiten, selbst für den Fall eines vorübergehenden beruflichen oder studienbedingten Ortswechsels. Mit den Konten bei der VR-Bank sind sie jederzeit flexibel!“

Die neuen Regelungen gelten nicht nur für Neukunden, sondern selbstverständlich auch für alle Bestandskunden: „Wir zählen nicht zu den Geschenkeverteilern für Neukunden, die entweder durch den Staat oder die langjährigen treuen Kunden finanziert werden müssen. Das entspricht nicht unserem genossenschaftlichen Verständnis“ betont Baecker.